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Hier finden Sie aktuelle Meldungen, die für das Auslandsgeschäft von Bedeutung sind. Entsprechende Selektionen erscheinen auch auf unseren Regionen- und Themenseiten.







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Chile
Chile soll Agrarmacht werden
Die Agroindustrie soll die ökonomische Entwicklung Chiles laut Landwirtschaftsministerin Hornkohl künftig stärker bestimmen. Etwa 2010 werden die Agrarausfuhren die Marke von 15 Mrd USD überschreiten. Allerdings fordert der internationale Wettbewerb zahlreiche Veränderungen seitens der lokalen Unternehmer ein. Mithilfe von „Agrarclustern" soll der Sektor seine Innovationstätigkeit und Produktivität steigern. Deutsche Technologielieferanten können von dieser Zielsetzung profitieren. | 16.10.2008 (GTAI)
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Lateinamerika trotzt dem Sturm
In Lateinamerika steht 2008 die Welt auf dem Kopf: Während manche OECD-Staaten von einer Finanzkrise in die nächste schlittern, stehen die einstmaligen Kolonien Iberiens auf einem verhältnismäßig soliden Fundament. Sie können sogar, wie auf der Lateinamerika-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Santiago de Chile vom 25. bis 27. September 2008 geschehen, in aller Ruhe über die Rolle von Innovation und Technologie bei ihrer weiteren Entwicklung nachdenken. | 16.10.2008 (GTAI)
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Mexiko
Mexikos Kfz-Hersteller bauen auf starke Auslandsnachfrage
Mexikos Kfz-Industrie durchläuft 2008 eine Gratwanderung: Hohe Material- und Transportkosten sowie exorbitant gestiegene Mineralölpreise haben einerseits den Aufwand für Produktion und Vertrieb erhöht. Andererseits hält sich die Kundschaft mit Autokäufen zurück oder lässt sich allenfalls zum Erwerb eines sparsamen Kleinwagens bewegen. Vor allem die US-Autobauer müssen daher im Eiltempo mit neuen Produktpaletten aufwarten, wollen sie ihre Verlustserien beenden. In Folge muss die Zulieferindustrie mitziehen. | 16.10.2008 (GTAI)
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Mexiko
Mexiko setzt Antikrisenplan in Bewegung
Die internationale Finanzkrise trifft Mexiko stärker als von nationaler Politik und Wirtschaft zunächst angenommen. Die hohe wirtschaftliche Abhängigkeit vom US-Markt fordert ihren Tribut. Für 2008 und 2009 wurden die Wachstumsprognosen nach unten korrigiert. Mexikos Regierung verkündete im Oktober 2008 ein Förderprogramm. Kernpunkte sind Mehrausgaben für die Infrastruktur, ein Raffineriebau, KMU-Förderung und schnelle Verwaltungsabläufe. | 16.10.2008 (GTAI)
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USA
Neue Dynamik für erneuerbare Energien in den USA
In den USA bescherte das Notfallgesetz zur Stabilisierung der Wirtschaft erneuerbaren Energien einen unerwarteten kräftigen Impuls. Alle bestehenden Steuergutschriften wurden verlängert und neue geschaffen. Zudem kommen mehr Segmente und Marktteilnehmer in den Genuss fiskalischer Anreize. Das gesamt Förderpaket summiert sich auf schätzungsweise 18 Mrd USD. Zu den Nutznießern dürften auch deutsche Firmen gehören, wenn sie sich beizeiten am Markt positionieren. | 16.10.2008 (GTAI)
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USA
Los Angeles lockt Cleantech-Firmen
Im Zuge der zunehmenden Klimaschutzbemühungen in den USA werben immer mehr Gemeinden um Hersteller sogenannter Cleantech beziehungsweise umweltverträglicher Technik. Beispielsweise bietet die Gemeindesanierungsagentur von Los Angeles auch ausländischen Unternehmen aus diesem Segment vielfältige Anreize, damit sich diese in der Metropole des Bundesstaats Kalifornien ansiedeln. Die Antragsfrist läuft am 1. Dezember 2008 ab. | 16.10.2008 (GTAI)
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Chile
Chile diversifiziert seine Energie-Matrix
Chile muss die energiewirtschaftlichen Kapazitäten erheblich ausbauen, um sein bisheriges Wirtschaftswachstum aufrecht zu erhalten. Das Land muss seinen Energiebedarf durch die Einfuhr von Kohlenwasserstoffen sowie die Nutzung der vorhandenen nicht-traditionellen und erneuerbaren Energieträger decken. Insgesamt sollen zwischen 2008 und 2012 öffentliche und private Investitionen von rund 25 Mrd USD in die Stromversorgung fließen – bei voraussichtlichen gesamtwirtschaftlichen Großinvestitionen von 57 Mrd USD. | 16.10.2008 (GTAI)
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